Vom Wald das Beste. – Nationalparkregion Bayerischer Wald
Die vierte Ausgabe der WoidGsichter ist da

Vom Wald das Beste

Die vierte Ausgabe der WoidGsichter ist da

Kaum zu glauben - aber wahr: Mittlerweile ist schon die vierte Ausgabe unseres nicht mehr ganz neuen, aber immer beliebter werdenden Magazins WoidGsichter erschienen. Ihr könnt es euch ab sofort kostenlos in unseren Tourist-Infos und vielen Auslagestellen mehr besorgen. Oder natürlich auch ganz bequem hier online bestellen.

Auch diesmal haben wir wieder drei spannende und lesenswerte Geschichten interessanter Persönlichkeiten aus der Ferienregion zusammengestellt.

WoidGsichter kostenlos bestellen

Die deutsche Freestyle-Hoffnung Aliah Eichinger erzählt uns in ihrem Porträt von ihrem Werdegang aus dem beschaulichen Reichenberg (St. Oswald-Riedlhütte) hinein in den fordernden Skizirkus. Sie berichtet, dass sie schon auf den Skiern stand, noch bevor sie laufen konnte. Und obwohl der Spagat zwischen Training, Schule und Freizeit und oft anstrengend ist, möchte Aliah Eichinger mit niemanden tauschen.

Ihr großes Ziel hat sie fest im blickt: Die Olympischen Spiele 2022. Hier will sie für Deutschland in "ihrer" Disziplin, Freestyle, auf Mediallenjagd gehen. "Doch, das ist schon realistisch", sagt sie selbstbewusst. Was ihr dabei hilft? Auf alle Fälle ihre Herkunft, denn sie sagt: "D'Waidler scheiß'n se nix - und des is guad a so."

Den Anhängern der berühmten Volksschauspielbühnen wird der Name Werner Asam sicher ein Begriff sein. Viele Jahrzehnte gehörte der sympathische und redselige Mann wohl zu den bekanntsten und gefragtesten Volksschauspielern Bayerns. Er stand neben solchen Größen wie Gustl Bayrhammer oder Helmut Fischer auf der Bühne oder vor der Kamera. Besonders seine Darbietungen in der beliebten Serie "Forsthaus Falkenau" sind viele Fans nach wie vor fest im Gedächtnis.

Jetzt, nachdem er sich für den Ruhestand entschieden hat, hat er bewusst die Millionenstadt München verlassen, und seine Zelte zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Pferden in der Gemeinde Mauth-Finsterau aufgeschlagen. Über seinen "Alterswohnsitz" sagt er: "Die Möglichkeit hier zu leben, rundet mein farbiges, schönes Leben hervorragend ab."

Wie sein Weg hin zu diesem bekannten Schauspieler verlief, und ihn dann letztlich in die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald verschlagen hat, das erzählt Werner Asam in dem sehr unterhaltsamen Porträt.

Mittlerweile hat sich Florian Graf aus seiner erfolgreichen Biathlon-Karriere zurückgezogen. Aber auch jetzt - mit etwas Abstand - blickt er mit der ihm typischen waidlerischen Ruhe und Gelassenheit einerseits zurück auf die erfolgreiche Zeit als Profi-Sportler, aber auch mit viel Zuversicht und Optimismus in seine Zukunft.

Während seiner aktiven Karriere war Florian Graf nur selten zu Hause in Hof, einem kleinen Ortsteil der Marktgemeinde Schönberg. Aber dennoch - seine Heimat, die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald, dient dem sympathischen Waidler seit jeher als Kraftquelle.

Als Kind war er ein richtiger "Lausbua", der so einiges angestellt hat. Dass in ihm aber ein großes Wintersporttalent steckt, haben erst seine Eltern und dann auch die Verantwortlichen des Wintersportvereins Eppenschlag schnell erkannt. Über das Berchtesgadener Skigymnasium und durch entsprechende Fördermöglichkeiten wurde sein Talent weiterentwickelt - bis er letzlich in der Weltspitze gelandet ist.

Lest in seinem Porträt in unserer neuen Ausgabe der WoidGsichter seinen kompletten Werdegang und wie er jetzt, nach Beendigung seiner Karriere, wieder versucht, die Ruhe und Landschaft seiner Heimat besser zu genießen.